häufige Fragen

Was ist eine Familienhomöopathin?

Zu meiner Familie gehören neben den Kindern auch mein Mann, meine Eltern, Schwester, Tanten, Onkel, Oma… Jeder von ihnen ist einzigartig und reagiert unterschiedlich, wenn er krank ist. Diese Individualität spiegelt sich in der Behandlungsmethode der klassischen Homöopathie wieder. Ich behandle nicht die Krankheit, sondern den Menschen. Und jeder Mensch ist Teil einer Familie und bringt eine Vorgeschichte mit, die ihn prägt. Vom Säugling bis zur Uroma habe ich in meiner Familie gute Erfahrungen sammeln dürfen und möchte diese jetzt weitergeben, also Homöopathin für die ganze Familie.

Welche Krankheiten behandeln Sie als Homöopathin?

Ich behandle grundsätzlich alle Krankheitsbilder. Die Homöopathie ist wie z. B. auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) eine ganzheitliche Heilmethode. Sie bietet damit ein sehr breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten. Natürlich hat auch die Homöopathie ihre Grenzen!

Kann die Homöopathie alle Krankheiten heilen?

Nein kann sie nicht. Wie jede Therapieform hat auch die Homöopathie ihre Stärken und Schwächen. Z.B. chirurgische Notfälle, wie ein gebrochenes Bein, lassen sich nicht allein homöopathisch behandeln. Erst wenn der Knochen wieder zusammengefügt ist, kann ich die Heilung mit einer homöopathischen Arznei unterstützen. Grenzen setzt auch oft die Zeit. In manchen Fällen ist die Krankheit schneller als eine homöopathische Therapie. In den meisten Fällen jedoch sind es die Lebensumstände die Grenzen setzten. Erkrankungen durch giftige Substanzen am Arbeitsplatz, kräftezehrende Pflege von Angehörigen, Schimmel in Wohnräumen, ungesunde Lebensweise (z.B. Rauchen, Essgewohnheiten…), um nur wenige Beispiele für Heilungshindernisse zu nennen. Natürlich kann ich mit einer homöopathischen Behandlung die Lebenskraft der Patienten auch in solchen Situationen stärken. Meist läßt sich dadurch die Lebensqualität verbessern, selbst wenn die äusseren Einflüsse die Krankheit aufrecht erhalten.

Gründe für eine klassisch homöopathische Therapie:
1. Der Mensch zählt, nicht die Krankheit
2. Behandelt wird immer der ganze Mensch: Körper, Geist und Seele
3. Ziel ist die Heilung (ausgenommen bei einer begleitenden palliativen Therapie)
4. Jede Behandlung wird individuell auf die jeweilige Person zugeschnitten
5. Der Behandler nimmt sich viel Zeit für Anamnese, Untersuchung und Analyse und begleitet den Patienten während der gesamten Behandlung.
6. Keine Dauermedikation
7. Keine anhaltenden Nebenwirkungen
8. Meist keine Apparatemedizin oder invasiven Untersuchungen notwendig (z.B. Röntgen, Bauchspiegelung…)
9. Herstellung der Medikamente nicht auf Kosten von Anderen (Keine Tierversuche, keine Testreihen an kranken Menschen, auch nicht in der 3. Welt, keine Umweltverschmutzung)